Dmitry Skogorev

         Dmitry Skogorev ist der Gründer und der jetzige Leiter der Schule des russischen Kampfsystems „Sibirskiy Viun“ und der Präsident von „World Center of Russian Martial Art“.

         Herr Skogorev hat ein abgeschlossenes Studium als Pädagoge,
er ist der Autor von mehreren Büchern und Broschüren
über das russische Kampfsystem, darunter das mehrfach veröffentliche Buch
„Zusammenwirken mit der Kraft“
(Novosibirsk, Ausgabe: 1999, 2002, 2004, 2006, 2008),
sowie das gerne gelesene Buch mit vielen praktischen Aspekten
„Russischer Nahkampf“
(Novosibirsk, Ausgabe: 2002, 2003, 2006, 2008)
und vielen Seminarprogrammen über das russische Kampfsystem.


         Von 1995 bis 2001 war Dmitry Skogorev als Offizier-Instruktor in der Spezialeinheit beim Amt der Bundesfinanz-Polizei im Novosibirsk-Gebiet. Die Lernmethodik und die Art der Ausbildung im russischen Nahkampfsystem, die extra für die Spezialeinheit der Bundesfinanz-Polizei von Dmitry Skogorev zurechtgemacht wurden, sind von der Behörde der Bundesfinanz-Polizei in Moskau genehmigt worden.

         Er hat mit der Kampfkunst 1980 angefangen. Zuerst war es Sambo im Sportzentrum „Dynamo“.
Dann erlernte er Karate von 1981 bis 1984 bei Sergey Danilov.
1985-1987 Wehrdienst bei der russischen Armee, selbständiges Erlernen und Praktizieren der Kampfkunst (Nahkampf, eine Art Mischung aus Sambo und Karate) mit Kameraden im engen Kreis.

         Seit 1988 hat Dmitry Skogorev angefangen an der Einfachheit und Effizienz im Kampf zu arbeiten, mit dem Ausgangspunkt der natürlichen Eigenschaften des Menschen und seiner psychophysischer Substanz, psychologischer Stabilität aber unter Bezug der alten slawischen Kultur und Traditionen.

         Seit 1991 gab es Bekanntschaften und Treffen mit solchen Meister der anderen Schulen des russischen Kampfstils wie Grigory Bazlov („Buza“), 1992 - Alexander Retuinskih („ROSS“),
1992, 1995, 1996, 1997 – Fürst Boris Golizyn-Timofeev (Fürtsenstamm-Kampfstil),
1998, 1999, 2002 – Alexej Kadochnikov („The Kadochnikov System“),
1994, 1995, 2000 – Evgeniy Bogaev, 2008, 2010 – Alexander Lavrov (System “Shkval”),
2009 – Mikhail Ryabko (“Systema”).

         Seit 1988 führt Dmitry Skogorev regelmäßige Treffen mit den Leuten, die eine reale Kampferfahrung haben, durch. Dies sind Mitglieder der FSB, GRU, MWD und MO. Durch die Systematisierung und die Strukturanalyse der realen Kampferfahrung wurde es möglich im Weiteren ein effektives System mit wissenschaftlicher Herangehensweise zu entwickeln und eine effiziente Lernmethodik zu erarbeiten, die es erlaubt in großen und in kleinen Gruppen, sowie individuell, das russische Kampfsystem zu lehren.

Dabei macht man während der Ausbildung folgende Unterteilung:

  • Selbstverteidigung in alltäglichen Situationen (Selbstschutz für jeden)
  • ergreifende dienstnotwendige Maßnahmen (für Sicherheitskräfte, Polizei, etc.)
  • und den lebensgefährdenden Teil (nur für Militärs zugänglich).



Seit 1993 führt Dmitry Skogorev internationale Seminare in Russland und weltweit durch:

  • 1997, 2001, 2002, 2004, 2008, 2009, 2011, 2012 – Deutschland (Paderborn, Berlin)
  • 2006-2012 – Italien (Monopoli, Katolika, Genuja, Rom, Turin)
  • 2009, 2011 – Schweden (Stockholm, Lycksele)
  • 2007, 2010, 2012 – Israel (Haifa, Tel-Aviv)
  • 2010, 2012 – Bulgarien (Albena, Sofia)
  • 2011 – Slovakei (Stara Tura)
  • 2012 – USA (Philadelphia)
  • 2012 – Mexiko (Tuxtla Gutiérrez)


Andrej Fuhrmann

         Leiter der Kampfsportschule „Sibirische Winde“ in Deutschland, Stadt Paderborn.

         Geboren in Russland, Stadt Novosibirsk. Besitzt eine pädagogische Ausbildung.

         In den Jahren 1982 bis 1984 begann er Karate-Do bei S.A. Danilov (Weltklasse Richter der internationalen Kategorie in Taek Won Do, 5 Dan) zu praktizieren.

         1984 bis 1986: Dienst in der sowjetischen Armee. Nach der Ableistung des Dienstes setzte er den Karateunterricht im Club „Uspech“ (рус. «Успех») fort. Der Präsident des Clubs ist auch heutzutage Benjamin Pak (рус. Вениамин Александрович Пак).

         Ab 1988 hat er zusammen mit Dmitri Skogorev (рус. Дмитрий Викторович Скогорев) mit der Systematisierung des Nahkampfes angefangen.

         Neben dem Training im Club „Uspech“ führte er auch selbstständig Trainingseinheiten im Karate-Do und ab 1989 auch im Nahkampf durch.

         1991 bis 1993: Bekanntschaft mit dem Repräsentanten der Russischen Kampfkunst Gregory Baslov (рус. Григорий Никоаевич Базлов).

         1993: Umzug nach Deutschland, Stadt Paderborn, und Fortsetzung der russischen Kampfkunstlehre.

         1996: Offizielle Eröffnung der öffentlichen Organisation „Russische Kampfkunst „Sibirskij Wjun“(„Sibirische Winde“) e.V.“ in Deutschland.

         Seit 1996 führt er regulär planmäßige Trainingseinheiten, Ausflüge (unter anderem Zeltplatzausflüge), Vorstellungsauftritte bei Stadtfesten und Tage der offenen Tür für die Interessenten und Mitglieder des Vereins              durch.

         In den Jahren 1997, 2001, 2002, 2004, 2008, 2009, 2011, 2012 organisierte er in Deutschland theoretisch-praktische Seminare der russischen Kampfkunst, die von D.V. Skogorev
         (Leiter der Kampfkunstschule „Sibirkij Wjun“ in Russland) durchgeführt wurden.

         1999 bis 2004: Bekanntschaft mit den Repräsentanten der Russischen Kampfkunst Mikhail Ryabko (Russland, Stadt Moskau) und Vladimir Vasiliev (Kanada, Stadt Ontario).

         Heutzutage verbreitet Andrej Fuhrmann aktiv die Russische Kampfkunst, führt regulär planmäßige Trainingseinheiten, Ausflugsseminare und Instrukteurfortbildungen durch. In dieser Zeit des Trainings hat Andrej                    Fuhrmann mehrere perspektivvolle Instrukteure in der russischen Kampfkunst ausgebildet,
         die in den Jahren 2001,2002,2011 und 2012 erfolgreich die Prüfungen bestanden haben.

         Von 2004 bis 2012 hat er als Trainer- Assistent an den internationalen Seminaren des Weltzentrums der Russischen Kampfkunst „Sibirkij Wjun“ (durchgeführt von D.V. Skogorev) teilgenommen.

         Von 2007 bis 2012 hat Andrej Fuhrmann bei der Organisation mehrerer Filialen mitgewirkt.
         Diese befinden sich in: Belgien (Leiter: Alexander Balandin), Berlin (Leiter: Wladimir Kerber),
         Leipzig (Leiter: Ewgenij Pfeiffer) und Hamburg (Leiter: Eduard Lebold). Somit hat sich die Filiale in Paderborn zum Europäischen Zentrum der Russischen Kampfkunstschule „Sibirskij Wjun“ entwickelt.


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